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Küssaberg · Landkreis Waldshut

Küssaburg.
Stein über dem Rhein.

Eine Burgruine, in der sich Mittelalter, Grenzgeschichte und die Weite des Klettgaus begegnen. Ihre Mauern erzählen von Herrschaft und Festung – ihr Berg erzählt von Landschaft.

Ölgemälde der intakten Küssaburg aus der Vogelperspektive
Freie KI-generierte Ölmalerei: die intakte Küssaburg als historische Rekonstruktion · keine maßstäbliche Darstellung und kein historisches Original
634 mHöhe des Küssenbergs
888frühe, nicht eindeutig zugeordnete Spur
1634Zerstörung im Dreißigjährigen Krieg
1978heute im Besitz des Landkreises
Die Geschichte auf einen Blick

Jahrhunderte.
Ein Berg.

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Quellenkritik bleibt sichtbar: 888 ist keine gesicherte Ersterwähnung der heutigen Steinburg; keltische und römische Befestigungen sind am Burgberg nicht eindeutig nachgewiesen.

Vor 888 bis 1141 · Frühzeit und Bau

Die ersten Spuren.

Die Geschichte beginnt lange vor der sichtbaren Ruine. Archäologische Hinweise, Verkehrswege und frühe Urkunden führen Schritt für Schritt zur mittelalterlichen Steinburg.

Vor der mittelalterlichen Burg

Ein vorgeschichtlicher Fund aus dem Umfeld des Burgbergs belegt eine frühe Nutzung der Umgebung. Eine keltische Befestigung wird wegen der Lage vermutet, ist aber nicht eindeutig nachgewiesen. Römische Siedlungs- und Kultspuren am Fuß des Berges sind besser belegt als ein vermuteter Wach- oder Signalturm auf dem Gipfel.

Einordnung nach Geschichte der Küssaburg.

888 ist keine einfache Antwort

Das Jahr 888 wird häufig als frühe Erwähnung genannt. Ob sich die betreffende Nennung tatsächlich auf die heutige Burg, den Küssenberg oder einen dortigen Besitz bezieht, ist nicht abschließend geklärt. Sicherer fassbar sind die Nennungen der Familie von Küssenberg im 12. Jahrhundert.

Die wahrscheinliche Bauzeit der steinernen Anlage liegt bei 1125–1141; Quelle: Landkreis Waldshut.

1245 bis 1494 · Herrschaft und Vorburg

Die Burg wird zum Herrschaftsraum.

Nach dem Bau der Steinburg ging es nicht nur um Mauern. Besitz, Verwaltung, Wege und die Bewohner der Vorburg machten den Küssenberg zu einem regionalen Machtzentrum.

1245–1346 · Konstanz übernimmt

Der letzte männliche Vertreter der Herren von Küssenberg, Heinrich, verkaufte die Herrschaft nach der heute maßgeblichen Darstellung des Historischen Lexikons der Schweiz 1245 an den Bischof von Konstanz. Nach seinem Tod kam es zu Erbstreitigkeiten mit den Grafen von Lupfen und anderen Anspruchstellern. Ein Vergleich vom 13. März 1251 bestätigte die Konstanzer Herrschaft über Burg und Zubehör.

Es entstand die kleine Herrschaft „Küssaburger Schloss und Tal“. Zu ihr gehörten nach den historischen Darstellungen Bechtersbohl, Küßnach, Dangstetten, Rheinheim und Reckingen. Die Bewohner leisteten dem Burgvogt Abgaben, Zinsen und Dienste.

Historisches Lexikon der Schweiz · Geschichte der Küssaburg

1317–1494 · Das Städtchen vor der Burg

Die Küssaburg war mehr als eine militärische Mauer. Auf dem vorgelagerten Plateau entstand eine Vorburg, in der Dienstleute, Handwerker und abhängige Bewohner lebten. Ihre Bewohner sind zwischen 1317 und 1494 urkundlich belegt.

1346 verlieh Bischof Ulrich Pfefferhard der Vorburg einen Freiheitsbrief. Sie durfte einen eigenen Schultheißen und einen Priester halten und erhielt Rechte, die mit denen der Stadt Neunkirch verglichen werden. Damit besaß die Anlage zeitweise städtische Züge.

Nach dem Bauernkrieg wurde ein Teil der Vorburg aufgegeben, weil sie bei den Kämpfen beschädigt worden war. Reste der Ringmauer sind heute noch sichtbar.

Historische Darstellung und Literaturhinweise

1402–1479 · Pfand, Öffnung und Machtverlust

Im 15. Jahrhundert wurde die Burg mehrfach verpfändet oder für andere Herren geöffnet. 1402 ist entweder eine Verpfändung an Schaffhausen oder eine zehnjährige Öffnung der Burg überliefert. 1408 wurde diese Regelung widerrufen; danach kam die Burg an Ulrich Thüring von Brandis.

1421 wurde sie an Bilgeri den Jüngeren von Heudorf verpfändet. Bilgeri von Heudorf nahm sie 1429 zu seinem Sitz. 1444 tauschte er die Küssaberg gegen Tiengen, blieb aber bis 1448/49 auf der Burg. Diese Vorgänge zeigen, dass die Küssaburg im Spätmittelalter auch ein finanzielles Pfandobjekt war.

Die Einzelheiten werden in der Forschung unterschiedlich gewichtet; siehe Quellen- und Forschungshinweise.

1499 · Schweizerkrieg / Schwabenkrieg

Ein Grenzkrieg erreicht den Küssenberg.

Die Einnahme der Küssaburg war kein isolierter Überfall, sondern Teil eines größeren Krieges zwischen der Eidgenossenschaft und Habsburg-Österreich mit dem Schwäbischen Bund. Im Klettgau trafen umstrittene Herrschaftsrechte, militärische Wege und symbolische Macht unmittelbar aufeinander.

Warum gerade der Klettgau?

Der Klettgau lag zwischen habsburgisch-sulzischen Herrschaften und den eidgenössischen Gebieten um Schaffhausen. Die Rechts- und Lehensverhältnisse waren vielschichtig. Der Krieg wurde deshalb auch genutzt, um Ansprüche militärisch zu behaupten.

Die Küssaburg kontrollierte den Pass von Bechtersbohl, Wege vom Hochrhein in den Klettgau und Verbindungen in Richtung Schaffhausen. Wer die Höhenburg hielt, konnte Bewegungen und Versorgung in diesem Raum beobachten und beeinflussen.

Der Weg bis zum April

Der Konflikt hatte sich seit Januar 1499 aus dem Streit im Vinschgau zu einem Krieg zwischen der zehnörtigen Eidgenossenschaft und ihren Verbündeten einerseits sowie Habsburg-Österreich und dem Schwäbischen Bund andererseits ausgeweitet.

Nach Siegen der Eidgenossen unter anderem bei Hard, am Bruderholz und bei Schwaderloh folgten Vorstöße in Hegau, Klettgau und Sundgau.

16. bis 20. April 1499: der Angriff auf die Burg

Am 16. April 1499 überschritten eidgenössische Truppen bei Kaiserstuhl den Rhein und nahmen Kurs auf mehrere Orte und Burgen der Region. Die Küssaburg wurde am 20. April zur Übergabe gezwungen. Die Besatzung erhielt freien Abzug mit ihrer persönlichen Habe.

Die Überlieferung ist dabei ungewöhnlich anschaulich: Nach Valerius Anshelm soll es den Angreifern in der Nacht gelungen sein, ein großes Geschütz vor dem Haupttor in Stellung zu bringen. Anshelm berichtet von 500 eidgenössischen Knechten und 50 Verteidigern. Das zeitgenössische Tagebuch des Villinger Ratsherrn Heinrich Hug nennt dagegen 25 Mann der Besatzung. Die Zahlen werden hier deshalb als unterschiedliche Überlieferungen wiedergegeben, nicht als scheinbar exakte Gewissheit.[Quelle]

Nach der Übergabe wurde die Burg mit eidgenössischen Truppen unter dem Zürcher Hauptmann Heini Ziegler besetzt. Die scharfe zeitgenössische Bewertung der Kapitulation – in der Überlieferung sogar als „feige“ bezeichnet – zeigt, welchen militärischen und symbolischen Wert man der Küssaburg beimaß.

Der Klettgau-Feldzug

Die Besetzung gehörte zu einer Reihe von Vorstößen. In den Darstellungen zum Feldzug werden auch Tiengen, Stühlingen und Blumenfeld sowie Dörfer im Klettgau und Hegau genannt. Krieg bedeutete für die Bevölkerung nicht nur wechselnde Besatzungen, sondern auch Plünderung, Brandschatzung und Zerstörung.

OrtÜberliefertes Ereignis 1499
KüssaburgKapitulation am 20. April, danach eidgenössische Besetzung
TiengenEinnahme und Kriegsschäden
StühlingenEinnahme und Brandschatzung
BlumenfeldEinnahme und Zerstörung

Rückgabe im Herbst

Nach dem Waffenstillstand vom 25. August 1499 und dem Frieden von Basel vom 22. September wurde die Küssaburg im Oktober an den Grafen von Sulz zurückgegeben.

Die Eidgenossenschaft hatte militärisch deutlich gezeigt, wie verwundbar die habsburgisch-sulzischen Stützpunkte im Grenzraum waren. Neue Gebiete gewann sie im Frieden jedoch nicht; im Wesentlichen wurden die bestehenden Verhältnisse bestätigt.

Die Küssaburg war damit beschädigt und vorübergehend verloren, aber nicht endgültig zerstört. Ihre letzte Zerstörung erfolgte erst 1634 im Dreißigjährigen Krieg.

Rudolf V.
von Sulz

Der Burgherr von 1499

Rudolf V. von Sulz (1478–1535) war Landgraf im Klettgau sowie Graf von Vaduz, Schellenberg und Blumenegg. Nach dem Tod seines Vaters Alwig X. im Jahr 1493 trat er dessen Nachfolge an. 1497 heiratete er Margaretha von Waldburg-Sonnenberg; ihre Mitgift von 6.000 Gulden ermöglichte ihm 1498 den Rückerwerb des Lehens Küssaburg.

Rudolf V. war während der Einnahme offenbar nicht selbst auf der Burg. Die Besatzung musste sich ergeben, während er seine Herrschaft politisch weiter behauptete. Nach dem Frieden erhielt er die Küssaburg zurück, baute das zerstörte Schloss Tiengen neu auf und machte es zu seinem Hauptsitz.

Später stieg Rudolf V. zum kaiserlichen Rat, Reichserbhofrichter zu Rottweil, Statthalter der Vorlande und Landvogt im Elsass auf. In den 1520er Jahren erhielt er Unterstützung für den Ausbau von Küssaburg und Vaduz zu Festungen – eine direkte Lehre aus der Verwundbarkeit, die der Krieg von 1499 offengelegt hatte.[Biografie]

1524 bis heute · Aufstand, Festung und Denkmal

Vom Machtinstrument zur Ruine.

Nach 1499 änderte sich die Funktion der Küssaburg erneut: Bauernaufstand, österreichischer Festungsausbau, Zerstörung, Verfall und schließlich Denkmalpflege prägten die letzten fünf Jahrhunderte.

1524–1525 · Der Bauernkrieg

Der Bauernkrieg erreichte den Klettgau nicht nur als religiöse oder soziale Bewegung, sondern als konkreten Konflikt um Abgaben, Dienste und Herrschaftsrechte. Die Klettgauer Bauern formulierten Beschwerden in 44 Artikeln. Im Juni 1525 erklärten sie gegenüber dem Vogt, sie seien durch das Schloss „größlich beschwert“.

Die Küssaburg wurde 1525 mehrfach bedroht beziehungsweise belagert. Ein Teil der Vorburg wurde beschädigt. Die Bauern konnten die Hauptburg jedoch nicht dauerhaft einnehmen. Nach der militärischen Niederlage bei Grießen am 4. November 1525 wurden harte Straf- und Unterwerfungsbestimmungen verhängt. Einzelheiten zu Opferzahlen und Hinrichtungen stammen aus unterschiedlich bewerteten Chroniken und werden deshalb nicht als exakt gesicherte Zahlen präsentiert.

Landkreis Waldshut · Geschichte der Küssaburg

1523–1530 · Aus Burg wird Festung

Der Ausbau begann nicht erst nach dem Ende der Kämpfe. Bereits 1523 unterstützte Erzherzog Ferdinand I. Graf Rudolf V. von Sulz finanziell beim Ausbau von Küssaburg und Vaduz. Dafür sollten die Festungen für kaiserliche Truppen offenstehen.

Ab 1529 wurde die Anlage mit österreichischer Hilfe verstärkt. Aus der mittelalterlichen Burg entstand eine frühneuzeitliche Geschützfestung mit modernisierten Mauern, Toranlagen und Batterien. Eine Darstellung von etwa 1515 im ehemaligen Kloster St. Georgen in Stein am Rhein ist die älteste bekannte zeitgenössische Ansicht der Burg – noch vor dem großen Festungsausbau.

Die Datierung und der Zusammenhang von Bauernkrieg und Ausbau werden zusammengefasst beim Landkreis Waldshut und in der historischen Darstellung.

1618–1634 · Die Festung im großen Krieg

Im Dreißigjährigen Krieg verlor die Küssaburg ihre frühere Sicherheit. Die Region am Hochrhein wurde zum Durchzugs- und Operationsraum wechselnder Heere. 1633 und Anfang 1634 wechselten Besatzungen und Einflusslagen; die Burg war als Stützpunkt weiterhin wertvoll, konnte aber den großräumigen militärischen Entwicklungen nicht mehr dauerhaft standhalten.

Am 8. März 1634 wurde die Anlage durch Brand und Zerstörung dauerhaft zur Ruine. Die verbreitete Erklärung lautet, dass die kaiserliche Besatzung die Burg beim Herannahen schwedischer Truppen selbst zerstörte. Der Brand ist sicher überliefert; der konkrete Anlass und die später ausgeschmückte Panikgeschichte sind quellenkritisch vorsichtiger zu beurteilen.

Offizielle Landkreis-Darstellung · Quellenkritische Einordnung

1664–1855 · Vom Kriegsort zum Steinbruch

Nach der Zerstörung wurde die Festung nicht wieder aufgebaut. Ein Bergsturz am 25. Dezember 1664 ist überliefert; dass er die Burg selbst maßgeblich zerstörte, ist jedoch nicht sicher nachgewiesen. Der weitere Verfall wurde durch fehlende Instandhaltung und die Entnahme von Baumaterial verstärkt.

Erst im 19. Jahrhundert änderte sich die Wahrnehmung: Die Ruine wurde nicht mehr nur als Steinbruch, sondern als geschichtliches Denkmal und Ausflugsziel betrachtet. 1855 wurden erste staatliche Sicherungs- und Erschließungsmaßnahmen veranlasst.

Geschichte der Küssaburg – Verfall und Denkmalpflege

1896–heute · Archäologie und Erinnerung

1896/97 fanden erste systematische Grabungen statt. Zwischen 1933 und 1939 wurde die Anlage unter Regierungsbaurat Siebold großflächig freigelegt; dabei wurden ungefähr 4.500 Kubikmeter Schutt entfernt. Entdeckt wurden unter anderem Mauerzüge, Tor- und Küchenbereiche, Zisterne, Waffen, Beschläge, Münzen und Dachziegel.

1978 kaufte der Landkreis Waldshut die Küssaburg für 2.191,50 DM. Der Küssaburgbund unterstützt seither ehrenamtlich die Denkmalpflege. Heute ist die Ruine Aussichtspunkt, Lernort, Wanderziel und digital über einen virtuellen Rundgang zugänglich.

Landkreis Waldshut: Führungen, Besitz und heutige Nutzung

Der Bergsturz von 1664

Ein Bergsturz am 25. Dezember 1664 ist überliefert. Nicht sicher belegt ist jedoch, dass er die Burg selbst maßgeblich zerstörte. Der weitere Verfall hängt nach der Forschung vor allem mit Brand, Aufgabe und der späteren Entnahme von Baumaterial zusammen.

Diese vorsichtige Formulierung folgt der quellenkritischen Darstellung in Geschichte der Küssaburg.

Historische Ansichten & freie Rekonstruktionen

Die Burg im Zeichen der Zeit.

Die Küssaburg ist heute Ruine – historische Zeichnungen und behutsame freie Rekonstruktionen helfen, ihre wechselnden Zustände sichtbar zu machen. Das Originalbild stammt aus dem Jahr 1908; die beiden weiteren Bilder sind neu erstellte Illustrationen im Stil alter Feder- und Schraffurzeichnungen und keine historischen Dokumente.

Historische Zeichnung der Küssaburg von Osten aus dem Jahr 1908
„Die Küssaburg von Osten“Zeichnung von Eduard Schuster, 1908 · gemeinfrei · bereitgestellt vom Nutzer
Freie künstlerische Ölmalerei der intakten Küssaburg von oben
Die intakte Küssaburg von obenFreie KI-generierte Ölmalerei als historische Rekonstruktion · keine maßstäbliche Darstellung und kein historisches Original
Freie historische Illustration der überwachsenen Küssaburg um 1855
Die Ruine im 19. JahrhundertFreie KI-Illustration im Stil einer alten Buch- und Zeitungszeichnung
Brennpunkt Hochrhein · Dokumente

Die Geschichte als Lagebild.

Die folgenden Bildtafeln stammen aus der von dir bereitgestellten Präsentation „Brennpunkt Hochrhein“. Sie verdichten die Konflikte, Machtblöcke und Wendepunkte rund um die Küssaburg in der Sprache moderner historischer Infografik. Ein Klick öffnet die jeweilige Tafel in voller Größe.

Bildquelle: vom Nutzer bereitgestellte PDF „Brennpunkt Hochrhein“. Die Tafeln werden hier als Präsentationsauszüge und Gestaltungsmaterial verwendet, nicht als eigenständige historische Primärquellen.

Gesehen und gezeichnet

Mauern, Wege, Weite.

Die Fotos zeigen die Ruine so, wie sie heute erlebt wird. Die Zeichnungen öffnen daneben einen Raum für das, was die Mauern nur noch andeuten: Türme, Dächer, Wachen und den mittelalterlichen Blick über die Landschaft.

Der Blick vom Berg

Grenze war hier nie nur eine Linie.

Auf dem Küssenberg trafen Wege aufeinander: vom Hochrhein in den Klettgau, von Zurzach Richtung Schleitheim und zwischen den Einflussbereichen benachbarter Herrschaften. Genau diese Lage machte die Burg wertvoll – und gefährdet.

„Heute ist die Küssaburg vor allem ein Ort des Überblicks: Man sieht weit, aber die Geschichte liegt direkt unter den Füßen.“

Blick von der Küssaburg über die Landschaft
Weitblick vom Küssenberg. Foto: Buchstapler, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0.
Nachlesen

Quellen & Hinweise.

Die Seite verbindet belegte Eckdaten mit einer bewusst gekennzeichneten zeichnerischen Interpretation. Frühgeschichtliche Hinweise auf keltische Befestigungen oder einen römischen Wach- und Signalturm sind als Möglichkeit zu verstehen, nicht als gesicherter Nachweis der heutigen Burganlage.

Fotos lokal gespiegelt aus Wikimedia-Commons-Vorschaudateien; die jeweilige Lizenz und der Urheber stehen direkt an den Bildern. Stand der redaktionellen Zusammenstellung: 2026.